Aktuell

Sommer 2019 Ein Rückblick

November 2019

Es ist wieder einige Zeit zwischen dem letzten Update vergangen. Diese Zeit verging für mich wie im Flug. Nach 4 ruhigeren Wochen im April habe ich im Mai das Sommertraining wieder aufgenommen. Die Wochen im April dienten der Erholung für den Körper und auch für den Kopf. In diesem Monat lebe ich ein normales Studentenleben und kann auch mal mit meinen Mitschülerinnen nach der Schule etwas unternehmen. Nach dem langen Winter musste ich auch in der Schule mächtig Gas geben, um die verpassten Lektionen wieder aufzuarbeiten. Im Mai kehrt der Trainings- und Schulalltag schnell wieder ein. Die Examenszeit steht bevor und neben dem Training, Essen und Schlafen wird auch noch genug Zeit zum Lernen eingebaut.

Mitte Juni sind alle Prüfungen geschafft und ich darf in die Semsterferien starten mit (Überraschung) noch viel mehr Training. Diese Zeit in Norwegen ist wunderschön. Es ist den ganzen Tag hell und wir hatten auch viel Glück mit tollem und warmem Wetter. Da freue ich mich sehr über eine nasse Abkühlung nach dem Intervall in einem der vielen Seen.

Ein kleines Highlight im Juni war (wie letztes Jahr) die Teilnahme beim RedBull 400 Schanzenlauf auf der einheimischen Skisprungschanze in Trondheim. Dort konnte ich nach einem harten und knappen Kampf den dritten Rang erobern. Das Gefühl nach dem zweiten Lauf (Finale) zu Oberst auf der Schanze mit den Beinen voller Laktat ist einfach unglaublich. Dies ist immer wieder eine richtig coole und harte Erfahrung.

Nach diesem Erlebnis ging es für das Sommertraining wieder zurück in die Schweiz. In dieser atemberaubenden Natur umgeben von all den Bergen, vergehen die vielen Stunden Training wie von selbst. Das tolle Wetter und die warmen Temperaturen halten die Trainingsmotivation auf dem höchsten Level. Die Bilder sprechen für sich.

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Auch dieses Jahr durfte ich meine norwegischen Teamkollegen Zuhause in Engelberg willkommen heissen. Den Norweger hat es letztes Jahr so sehr gefallen, dass sie unbedingt wiederkommen wollten. Ende Juli hatten wir eine Woche Trainingslager in den Alpen bei sehr schönem und warmem Wetter.

Mit vielen Trainingsstunden und Erholung dazwischen vergehen diese Sommertage sehr schnell. Auch muss man manchmal das erste Training sehr früh am morgen und das zweite nach einer längeren Pause machen, da es wegen der Hitze kaum aushaltbar wäre während den heissesten Tageszeiten zu trainieren.

Mitte August ging es zurück nach Norwegen um in das Herbstsemester zu starten. Nach zwei Tagen Schule reiste ich schon an das nächste Highlight. Ich machte bei vier Rollskirennen innerhalb von 3 Tagen mit. Das erste Rennen, am Donnerstagabend, war 50 Kilometer klassisch, hauptsächlich in der Doppelstockstoss-Technik. So viele Kilometer bin ich noch nie an einem Wettkampf gelaufen. Blutige Hände und völlig erschöpfte Muskeln waren das Resultat. Trotzdem haben sich die Strapazen gelohnt, da an der Strecke immer wieder viele Leute standen und uns laut anfeuerten. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir etwa um Mitternacht am nächsten Wettkampfort an. Doch schon in der Früh um neun Uhr startete der nächste Wettkampf über 25 Kilometer Skating. Wenige Stunden später stand ein klassisch Sprint auf dem Programm. Danach reisten wir wiederum zwei Stunden zurück nach Trondheim. Am folgenden Tag liefen wir das letzte Rennen im klassischen Stil über 10 Kilometer im Stadtzentrum mit unglaublich vielen Zuschauern. Es macht unglaublich viel Spass in diesem Volksfest zu laufen und von so vielen Leuten angefeuert zu werden. Alles in allem waren diese Tage eine super, ein bisschen auch schmerzhafte Erfahrung und gaben mir Motivation für die weitere Trainingsarbeit im Herbst.

Danach kehrte der Alltag mit Training, Schule, Training, Erholung wieder ein. Zusammen mit meinen norwegischen Teamkollegen absolvierten wir einige Trainingslager. Darunter zwei Mal in den Skitunnel nach Schweden, zweimal normales Trainingslager auf Rollski und zu Fuss und zuletzt noch ein Trainingslager auf Schnee mit mehreren Testrennen. Diese Lager machen immer sehr viel Spass, da wir eine gute Damengruppe sind, uns gegenseitig pushen können und voneinander profitieren. Nach den Trainings kochen wir zusammen und spielen Karten, was unseren Zusammenhalt zusätzlich stärkt.

Nach diesen vielen anstrengenden Monaten mit vielen Trainingsstunden und Erlebnisse, kam auch der Schnee und ein echtes Wintergefühl auf.

Diese Woche hatte ich am Montag meine erste Semesterprüfung. Ich habe einige Stunden ins lernen investiert und muss dann immer extra genau meinen Tagesablauf planen, dass ich genügend Zeit für Training und Lernen habe. Dieser Alltag als Spitzensportler und Student zu verbinden ist nicht immer einfach und manchmal auch echt anstrengend. Aber seit diesem Herbst werde ich auch in dieser Hinsicht noch mehr von meiner Uni unterstützt, denn ich wurde in das Uniteam der besten Ausdauerathleten aufgenommen. Mit den monatlichen Treffen können wir Athleten uns untereinander austauschen und uns viele Tipps geben um die Kombination von Studium und Sport zu kombinieren. Mit wissenschaftlichen Inputs von Fachläuten können wir zusätzlich viele neue Sachen im Bereich Marketing, Trainingswissenschaften und weitere lernen. Ich freue mich sehr ein Teil von diesem einzigartigen Team (mit Langläufer, Ski OL, OL, Nordische Kombination, Rennrad) zu sein und in Zukunft meine Erfahrungen zu teilen.

Nach der Prüfung am Montag reiste ich am Dienstag zurück in die Schweiz, hatte einen letzten Leistungstest am Donnerstag und bin heute Freitag ins Goms gereist, um morgen die neue Saison zu starten. Ich freue mich auf diese Zeit und bin zuversichtlich, dass ich viel erleben und hoffentlich auch meine Ziele erreichen kann. 

 

Sporthilfe live – exklusiv für Sporthilfe-Gönner

Juni 2019

Buche mein Angebot und lerne mich bei diesen spannenden Aktivitäten kennen. Freue mich!

 

Rollski-Schnupperkurs für Anfänger mit Lea Fischer (Datum: 24.06.19 Anmeldefirst: 17.06.19)

https://do.sportloop.ch/OfferingPreviewCourse/OfferingPreview_Course?offeringId=496a3555-37ea-4fc8-a544-339ec9e122d1

 

Begehen der homologierten FIS-Strecke & anschliessende Trottibike Abfahrt mit Lea Fischer (Daten: 20./25.06.19 Anmeldefrist: 19./24.06.19)

https://do.sportloop.ch/OfferingPreviewCourse/OfferingPreview_Course?offeringId=a58e9358-d7fa-468f-888d-91acac0c82b5

 

Klosterführung & Kaffee in der Schaukäserei mit Lea Fischer (Daten: 21./26.06.19 Anmeldefrist: 20./25.06.19)

https://do.sportloop.ch/OfferingPreviewCourse/OfferingPreview_Course?offeringId=448e7e3b-22f4-47e5-bc90-0592fb116ecf

 

 

Saison 2018/19 Ein Rückblick

Juni 2019

Die Semesterprüfungen an der Uni sind geschrieben, daher ist es jetzt Zeit für einen kleinen Rückblick auf meine vergangene Saison.

Nach einer sehr intensiven Vorbereitungszeit, hauptsächlich in meinem zweiten Zuhause in Norwegen, machte ich mich auf den Weg in die Schweiz um auch dort meine ersten Rennen am Swiss-Cup im Goms zu bestreiten. Dank meinen guten Resultaten konnte ich mich für meinen ersten Weltcup in Davos qualifizieren.

Erster Weltcupstart in Davos

Ich freute mich riesig und bereitete mich schon zwei Wochen davor in Davos vor, um mich optimal auf die Höhe und die Strecke einzustellen. Und dann war es soweit: mein erster Weltcupstart. Im Vorfeld holte ich mir noch einige Tipps von meiner erfahrenen Trainingskollegin Laurien Van der Graaff. Am Morgen vor dem Sprint war ich sehr nervös und aufgeregt. Doch ich wusste, dass ich gut vorbereitet war. Ich freute mich riesig, endlich auf der Strecke einzulaufen und diese Atmosphäre zu geniessen. Meine Familie und viele Bekannte waren extra angereist und trugen grosse Tricheln mit sich. Jedes Mal, wenn ich an ihnen vorbeilief, hörte ich die Tricheln läuten. Ich begab mich zum Start. Mit dem Startschuss legte ich los. Ich kann mich nicht mehr an vieles Erinnern, es lief einfach wie von allein. Das Publikum trug mich den Hügel hinauf und ich gab einfach Alles bis ins Ziel. Ich landete auf dem 45. Platz, nur ganz wenige Sekunden hinter der Top 30, welche sich für die Finalläufe qualifizieren. Ich wusste im ersten Moment nicht ob ich enttäuscht oder glücklich sein soll, aber im Nachhinein betrachtet ist dies als ein wirklich gutes Resultat für meinen ersten Einsatz auf der international höchsten Stufe. Am Sonntag durfte ich meine ersten Erfahrungen am Distanzrennen in Davos sammeln. An diesem Wochenende habe ich viel gelernt und kann auch sagen, dass es keinen Grund gibt so nervös zu sein, wie ich es war. Es ist trotz dem grossen Rummel und den vielen Zuschauern bloss ein weiteres Langlaufrennen, wie jedes andere auch. Man muss nur dasselbe tun, wie sonst auch immer, einfach Vollgas geben und es geniessen.

Norgescup Nes

Nach einer etwas schwereren Zeit, in welcher mein Körper zwar bereit war, aber mein Kopf noch nicht, erreichte ich auch keine guten Resultate. Der Traum meiner ersten U23 WM war geplatzt, aber ich setzte mir alternative Ziele. Während sich die anderen auf die U23-WM vorbereiteten machte ich mich auf den Weg nach Norwegen um an Rennen des Norweger-Cups teilzunehmen und mich danach ein bisschen dem Studium zu widmen und eine gute Trainingsperiode einzulegen. Ich freute mich sehr auf die Rennen in Norwegen. Dort ist die Stimmung immer ein wenig anders, vielleicht auch nicht so angespannt? Jedenfalls löste dies etwas in mir aus und ich konnte zum ersten Mal dieser Saison meinen Knoten im Kopf lösen. Ich startete im Sprint mit einem verhaltenen Prolog, aber steigerte mich mit jedem Heat, bis ich im Finale stand. Das erste Mal war ich bei den Grossen in Norwegen dabei und schon so weit vorne. Ich wusste, jetzt liegt etwas drin. Ich wurde jedoch von einer Mitstreiterin behindert und stürzte, dadurch verlor ich den Anschluss zur Spitze. Dennoch klassierte ich mich am Schluss auf dem fünften Platz. Im Finale stand ich mit einigen Norwegerinnen, die sich gleich danach in den Flieger setzten und auf den Weg zur U23 WM machten.

Universiade Krasnojarsk

Bei einem grossen Highlight meiner Saison ging es weit in den Osten, besser gesagt nach Sibirien in Russland. Dort fand die Winter-Universiade statt, dies ist nach den Olympischen Spielen der zweitgrösste Sportanlass der Welt und wird auch als Olympiade für Studenten beschrieben. Nur schon die Reise war eindrücklich, als wir plötzlich am Flughafen in Moskau vor einer riesen Leinwand mit Werbung für die Universiade standen. Wir flogen weiter nach Krasnojarsk, der grössten Stadt in Sibirien mit etwa einer Million Einwohner. Was wir da alles erlebten, war einfach unglaublich und riesig. Wir wohnten in einem Village zusammen mit allen andren Athleten aller Nationen. Die Sicherheitsvorkehrungen waren riesig, denn alle Sportstätten und das Village waren eingezäunt und wir mussten immer durch den Sicherheitscheck, wenn wir von einem Ort zum anderen reisten. Das Interesse an uns war unglaublich gross. Es war wie an Olympischen Spielen. Der Stellenwert wurde auch aufgezeigt, indem Putin bei der Eröffungsfeier und unserem ersten Langlaufrennen anwesend war. Russland zeigte sich von seiner besten Seite und die Leute waren auch sehr gastfreundlich. Das Langlauf-Stadion wurde extra neu gebaut und war nur wenige Fahrminuten entfernt. Mit meinen Rennen war ich sehr zufrieden. Die Distanzrennen verliefen sehr gut und ich verlor nicht viel auf die besten Russinnen. Der Sprint war auch super. Leider verpasste ich das Finale wegen 0.16 Sekunden ganz knapp und landete in einem starken Feld auf dem 9. Rang. Auch der Mixed Team Sprint war ein wirklich cooles Erlebnis. Für einmal bestritten wir den Wettkampf als Mann und Frau in einem Zweierteam und wechselten uns nach jeder Runde ab. Auch dieses Mal verpassten wir das Diplom als 9. knapp, aber wurden um viele Erfahrungen reicher. Die Russinnen waren bestechend stark und belegten meistens die ersten 6 Plätze, es waren auch alles bekannte Namen. Alle diese Erlebnisse kann ich jetzt brauchen um eine hoffentlich echte Olympiateilnahme gelassener anzugehen. Und für die Heim-Universiade 2021 in Luzern lassen diese Resultate auf Gutes hoffen. (Fotos Maria Schmid)

Continentalcup

Ich reiste direkt von Russland an den nächsten Continentalcup. Diesen musste ich auf eigene Faust organisieren. Ich fühlte mich trotz der sehr langen Reise und dem Jetlag gut und startete den Sprint voller Selbstvertrauen mit einem guten Prolog. Ich steigerte mich weiter bis ich im Finale stand. Knapp raste ich am Podest als vierte vorbei, aber trotzdem war ich sehr zufrieden, denn ich konnte endlich einmal mein Potenzial herausholen und zeigen in welche Richtung es in Zukunft gehen wird.

SM Teil 2

Das letzte Highlight stand kurz bevor, nämlich den zweiten Teil der Schweizermeisterschaften in Engelberg. Auf dieses Wochenende habe ich mich schon während der ganzen Vorbereitung gefreut. Bei traumhaften Frühlingswetter und wundervollen Bergpanorama bestritt die ganze Langlauf-Elite die letzten Rennen der Saison. Von meinem Heimpublikum beflügelt erreichte ich mein Ziel und holte mir die erste Medaille bei den Eliten im Sprint. Mit diesem Erfolg konnte ich meinem Club und allen freiwilligen Helfern für ihre wirklich tolle Arbeit ein kleines Stück zurückgeben. Mein erster 30-Kilometer Lauf am Samstag und der Team-Sprint mit meiner Club-Kollegin rundeten ein sehr schönes Wochenende ab.

 

 

Sommertraining

September 2018

Nach vielem und intensivem Basis-Training den Sommer hingweg, hauptsächlich zu Hause in Engelberg, bin ich nun zurück in Trondheim und habe wieder mein Studium aufgenommen. Drei Highlights diesen Sommer möchte ich kurz erwähnen. Als erstes hatte ich die Möglichkeit zusammen mit Laurien van der Graaff, Tatjana Stiffler, Mari Eide (NOR), Denise Hermann (GER) und weiteren deutschen Athleten eine Woche in Ruhpoldingen (GER) zu trainieren. Dabei konnte ich sehr viel von ihnen profitieren und einen weiteren Schritt in Richtung Weltspitze machen. 

Zudem erfüllte ich mir diesen Sommer einen kleinen Traum. Zusammen mit meinen Geschwistern, meinem Freund und einem Bergführer erklommen wir den Gross Spannort (3198 m.ü.M.), einen der markantesten Berge in Engelberg. Dies war für uns alle eine spannende und neue Herausforderung und vor allem ein super Erlebnis. 

Zum Abschluss des Sommers bekam ich zu Hause in Engelberg Besuch von meinem norwegischen Skiclub Henning Skilag. Neben vielen sehr guten Trainings, war es auch ein wunderschönes Erlebnis für die norwegischen Athleten in den Alpen. Zurück in Norwegen startete der Uni-Alltag wieder. Kurz darauf reisten wir nach Schweden in den Skitunnel, wo ich versuchte das über den Sommer erlernte auf den Ski umzusetzen.

Nun beginnt für mich eine spannende und intensive Trainingsphase in der es gilt das viele Basis-Training umzusetzen und darauf weiter aufzubauen.

 

 

Erster Wettkampf und erster Sieg

Juni 2018

Die Saisonvorbereitung 2018/19 ist schon wieder voll im Gang. Anfang Mai war ich im ersten kurzen Trainingslager mit meinem norwegischen Ski Club Henning Skilag in Steinkjer (NOR). Alle Examen für dieses Frühlingssemester sind abgelegt. Mitten in der Examensperiode lief ich beim Red Bull 400 Granåsen, Trondheim (NOR), meinen ersten Wettkampf dieser Saison mit und konnte diesen etwas überraschend auch gleich gewinnen. So eben kam ich von einem fünf tägigen Trainingslager mit Henning Skilag in der Nähe von Östersund (SWE) zurück. Im Skitunnel konnte ich von den stabilen und guten Verhältnissen profitieren und viel an meiner Technik arbeiten. Nun geht es schon bald zurück in die Schweiz.

 

 

Patenschaft / Kandidatengruppe Swiss-Ski

April 2015

Ende April hat mich eine sehr erfreuliche Nachricht erreicht. Die Sporthilfe hat mir mitgeteilt, dass die Fritz-Gerber-Stiftung eine Patenschaft für mich übernehmen möchte. Ich habe keinen Moment gezögert und bin hell begeistert, mit der Fritz-Gerber-Stiftung eine Partnerschaft eingehen zu dürfen. Diese tolle Partnerschaft ist für mich eine grosse Motivation alles zu geben, um meine sportlichen Ziele zu erreichen. Ich danke der Stiftung ganz herzlich, dass Sie sich für mich entschieden hat und freue mich sehr auf die künftige Partnerschaft.

Weiter darf ich mitteilen, dass die Selektionäre von Swiss-Ski mich für ein weiteres Jahr in die Langlauf-Nachwuchs-Kandidatengruppe selektioniert haben. Das gibt viel Mumm für die kommende trainingsreiche Sommer- und Herbstzeit nach meiner Rückkehr aus Norwegen.

 

 

Sportmittelschule Engelberg

April 2015

Ja, ihr habt in den zwei vorhergenden Artikeln richtig gelesen. Ich werde nach meiner Rückkehr aus Norwegen Mitte August 2015 an die Sportmittelschule Engelberg übertreten. Diese Schule bietet hervorragende Bedingungen, super Trainer, eine äusserst zuvorkommende Schul- und Geschäftsleitung und einmalige Infrastrukturen, so dass ich meine Karriere weiter vorantreiben kann. Und das ist noch nicht alles, ich werde gleich noch meine Schwester mitnehmen. Sie wird ins zehnte Schuljahr am Gymnasium und ich ins elfte eintreten. Wir beide freuen uns riesig auf diese neue Herausforderung und natürlich auf alle Mitschülerinnen und Mitschüler.

 

Drei Sportschüler in Are, Schweden

Am 18. und 19. April 2015 konnte ich mit Janis und Niklas ein geniales Wochenende in Are im bekannten schwedischen Skiresort verbringen. Ich habe meine zwei Sportmittelschule-Kollegen Fabian Bösch und Luca Schuler mit voller Kehle angefeuert. Beide haben einen tollen Wettkampf hingelegt. Fabian konnte einmal mehr einen Wahnsinns-Jump hinlegen und eines der renommiertesten Einladungsturniere auf der Tour, nämlich das Jon Olsson Invitational, sogar gewinnen. Einfach grossartig und fabelhaft. Es kommt nicht jeden Tag vor, dass ich mich mit zwei Weltmeistern fotografieren kann (siehe rechts). So ein "lässiges" Gefühl. Das Wochenende war in jeder Beziehung einfach hammerhaft.